Ich war ziemlich aufgeregt, als ich im Hotel erschien. Natürlich war ich überpünktlich und mein Mann ahnte nichts. Ich checkte ein, ging in das Zimmer und bereitete mich vor. Ich hatte mir neue Unterwäsche besorgt, eine Maske für mein Gesicht und noch einige andere nette Spielzeuge. Zusätzlich hatte ich eine kleine transportable Kamera mitgebracht, um unser Abenteuer zu filmen. Ich hoffte, dass er mich nicht erkennen würde. Pünktlich erschien Chris. Er fand mein Outfit sehr erotisch und hatte sofort eine Beule in der Hose, die ich ein wenig verspielt massierte. Er erschien mich nicht zu erkennen. Wir tranken ein Gläschen Sekt, Chris erzählte mir, dass seine Frau ihn nicht mehr glücklich mache und dass er darum auf andere geile Hausfrauen abfahren würde und dass ich eine dieser sei – dann ging es auch schon zur Sache. Chris schälte sich aus seinen Klamotten und befreite auch mich von meinen. Es schien ihm zu gefallen, dass ich überall rasiert war und ich muss sagen, mir gefiel es auch, denn es war gefühlsintensiver. Seine Zunge spielte an meinen Nippeln und näherte sich meiner Liebesperle. Ich war schon sehr nass und Chris Zärtlichkeit verstärkten das Ganze noch. Er drehte mich um, so dass er seinem eigentlichen Ziel näher war und dort schon einmal vortasten konnte. Es war ein sehr geiles Gefühl und ich stöhnte wider Erwarten laut auf. Chris schien immer noch nicht zu merken, dass ich es war, aber das war mir mittlerweile auch egal, ich war so erregt, dass ich ihn nur noch spüren wollte. Diesen Wunsch erfüllte er mir und er nahm mich zuerst langsam, dann jedoch immer wilder und leidenschaftlicher. Ich kam sehr heftig zum Höhepunkt. Anschließend verließ ich ohne ein weiteres Wort das Zimmer – ich musste schließlich zuerst zu Hause sein. Dort schloss ich die Kamera an den TV an und ließ unser Amateurvideo in Endlosschleife laufen. Als Chris nach Hause kam, traf ihn fast der Schlag, als er das sah. Er wollte noch Entschuldigungen stammeln, aber es war vergeblich – ich verließ ihn mit der Aussage: „Unser letzter Sex in unserer Ehe war der Beste.“